Endeavour OS installieren

Endeavour OS installieren

 

Vor einigen Wochen hat die Linux Distribution Antergos bekannt gegeben, dass das beliebte Arch Linux Derivat nicht mehr weiter geführt wird. Viele Antergos Nutzer waren sehr enttäuscht, zumal diese Ankündigung sehr überraschend kam. Es dauerte nicht lang, bis verkündet wurde, dass Antergos von Leuten aus der Community unter neuem Namen weiter geführt wird. Der neue Name ist ENDEAVOUR OS.

Endeavour OS zu installieren ist dank Kalamares Installer nicht schwer.

Im Video zeige ich die Installation und machen einen ersten Rundgang.

Die ISO-Datei erhält man auf der sehr schön gestalteten Homepage von Endeavour OS.

Man findet hier kein Software Center vorinstalliert.

Da bedeutet, dass man sowohl Updates als auch Installationen von Anwendungen über das Terminal ausführen muss.

Vor dem Terminal muss man aber keine Angst haben.

Sobald man sich in die wichtigsten Linux Terminal Befehle eingearbeitet hat, geht auch das schnell von der Hand.

 

 

 

 

Manjaro Interview Teil 1 : Mit Philip Müller und Bernhard Landauer

Manjaro Interview Teil 1

 

Im Manjaro Interview Teil 1 spreche ich mit Philip Müller und Bernhard Landauer von Manjaro über die Einbindung von Free Office in den Installationsprozess.

Free Office ist eine kostenlose Version der Office Suite von Softmaker.

Der Funktionsumfang ist gegenüber der Vollversion eingeschränkt.

 

Bei Manjaro handelt es sich um ein Arch Linux Derivat.

Die Basis ist dabei Arch Linux, jedoch wurden Installation und Einrichtung für den Anwender auf vielfältige Weise vereinfacht.

Außerdem stellen die Entwickler von Manjaro eigene Paketquellen bereit.

Auf der Homepage von Manjaro findet man ISO-Dateien in sehr unterschiedlichen Variationen.

 

Teil 2 des Interviews behandelt das Thema Snaps und Flatpaks.

 

 

Arch Linux Installation – Was passiert da eigentlich?

Arch Installation StartbildschirmArch Linux Installation

Arch Linux zu installieren stellt viele interessierte Anwender vor beträchtliche Hürden.
Anders als bei vielen anderen Linux Distributionen (Ubuntu, Debian, Manjaro, etc.) wird bei Arch Linux grundsätzlich und aus Prinzip auf grafische Hilfsmittel bei der Installation verzichtet.

Alle notwendigen Schritte müssen bei einer Arch Linux Installation in der Kommandozeile ausgeführt werden.
Es ist daher empfehlenswert zu wissen, was man da eigentlich tut.

Dieses Video konzentriert sich nicht darauf, die einzelnen Befehle, die für die Installation notwendig sind, abzuspulen.
Es geht vielmehr darum, das Grundkonzept zu zeigen, dass im Prinzip bei jeder erdenklichen Linux Installation Gültigkeit hat.

Die Arch Installation besteht im Grunde aus vier Teilen

  • Partitionen erstellen
  • Basissystem installieren
  • Konfigurationsdateien anlegen
  • Anwendungssoftware installieren

Dieses Video ist für Anwender gedacht, die die Installation in deutscher Sprache durchführen möchten.

Gute Dienste zur Ergänzung der hier gezeigten Inhalte können das Arch Wiki, zahlreiche gute Youtube Videos oder auch mein Arch Linux Buch leisten.

 

 

Hier bekommt man die ISO-Datei für Arch

 

 

Festplatte klonen mit Clonezilla

Festplatte klonen mit Clonezilla

Mit Clonezilla kann man auf einfache Weise seine Festplatte klonen.

Dies ist vor allem dann interessant, wenn Sie zu kleine geworden ist.

Auf diesem Weg spart man sich eine Neuinstallation, da sämtliche Daten übernommen werden.

Trotzdem ist es unerlässlich, Backups von den wichtigen Daten zu erstellen.

Man erhält Clonezilla als ISO-Datei auf der Homepage.

 

 

 

Makulu Linux

Makulu Linux ist ein Derivat von Debian.

Makulu Linux bietet einige Eigenheiten, die sich vor allem in neuartigen Bedienungselementen zeigt.

So wird ein ringförmiges Anwendungsmenü verwendet, das auf den ersten Blick sehr ungewohnt erscheinen mag. Getriggert wird dieses Menü durch eine sogenannte Hot Corner. Eine Berührung durch den Mauszeiger in der oberen linken Ecke genügt, um eine Auswahl zu öffnen, in der die Kategorien im Kreis angeordnet sind.

Daneben gibt es aber noch weitere Besonderheiten.

So verfügt Makulu Linux neben den Debian Paketquellen auch noch über eigene Repositories.

Das ermöglicht die Benutzung von neuerer Software, die eigentlich in den Debian Stable Paketquellen nicht enthalten ist.

Im untenstehenden Video habe ich einen kleinen Erkundungsrundgang gemacht.

ISO-Datei

 

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