Ubuntu Mate 17.10 | Eine Unity Alternative ?

Ubuntu Mate 17.10 – Eine Unity Alternative ?

Viele Ubuntu Anwender suchen nach einer Unity Alternative, nachdem dieser Desktop von Ubuntu nicht mehr weiter entwickelt wird.

Zwar wird der nächste Standard Desktop GNOME sein, aber auch andere Distributionen wollen nun die entstandene Lücke schließen.

Eventuell gelingt das ja mit Ubuntu Mate 18.04. Einen Vorgeschmack erhält man bereits mit 17.10 , das bereits in einer Alpha-Version vorliegt.

Auf den ersten Blick hat mich Ubuntu 17.10 sehr überzeugt.

https://ubuntu-mate.org/

Ich habe es getestet:

 

 

Elementary OS 0.4.1 LOKI – Ein neues Geschäftsmodell

Elementary OS 0.4.1

Mit Elementary OS 0.4.1 Loki erwartet uns eine Linux Distribution, die auf Ubuntu 16.04.2 LTS basiert.

Somit ist eine Langzeitunterstützung gewährleistet.

Der Desktop ist schnörkellos und sehr intuitiv zu bedienen. Dabei ist das Design sehr stark an MacOS angelehnt. So befindet sich der Schließen-Knopf im Dateiordner beispielsweise auf der linken Seite.

Unten sehen wir ein Dock, in dem Anwendungen platziert werden können, die man besonders häufig benutzt.

Schon beim Download wird die Möglichkeit angeboten, für die Distribution zu bezahlen. Dabei kann man die Summe, die man bereit ist zu zahlen selbst wählen. Auch die 0 ist eine Möglichkeit. Es besteht also kein Kaufzwang. Das gleiche Prinzip findet man auch in ausgewählten Anwendungen im Software Center.

Elementary OS besticht durch seine Schlichtheit und schicke Oberfläche. Möglicherweise wurde bei den Konfigurationsmöglichkeiten ein bisschen zu sehr gespart, denn viel kann man tatsächlich nicht verändern.

Link zum Download

Mehr dazu seht Ihr in meinem Video.

 

Peppermint 8 Deutsch – Ein schönes Ubuntu 16.04 Derivat

Peppermint 8 Deutsch

Peppermint 8

Peppermint 8

Mit Peppermint 8  bekommt man  eine schlanke und effiziente Linux Distribution, die auf Ubuntu 16.04 basiert. Grundsätzlich trifft man auf Desktop-Elemente von XFCE (z.B. das Whisker-Menü)  , aber auch Teile von LXDE werden verwendet.

So wurde versucht, das Beste aus mehreren Welten zu einem neuen Produkt zusammen zu mischen und das ist meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen

Diese Distribution  eignet sich hervorragend für ältere Rechner. Dabei ist sie  sehr flexibel einsetzbar und bietet eine Menge Konfigurationsmöglichkeiten auch für den anspruchsvollen Anwender.

Besonders zu erwähnen sind die Integration von ICE und dem Update Manager von Linux Mint.

Die Installtion geht -wie üblich bei Ubuntu-  sehr schnell und problemlos über die Bühne und dürfte auch Einsteiger nicht überfordern.

Mehr Informationen dazu gibt es auf meinem Youtube- Kanal im folgenden Video:

 

Shark Linux | Ubuntu Rolling Release

Shark Linux ist ein Ubuntu Rolling Release

Ubuntu Rolling Release Shark

Ubuntu Rolling Release

Der große Unterschied zwischen Ubuntu und manch anderen Linux Distributionen ist, dass man hier auf Stabilität setzt. Neuerungen  werden erst ausgiebig getestet, bevor man sie veröffentlicht.

Das hat den Vorteil, dass man als Anwender darauf vertrauen kann, dass sowohl das Betriebssystem als auch die Anwendungen einigermaßen stabil laufen.  Der Preis dafür ist aber, dass man teils recht alte Software benutzen muss und letztendlich auf die offiziellen Udates warten muss.  Das ist bei Ubuntu so und bei Debian sogar noch ausgeprägter.

Arch hingegen versorgt den Anwender mit den neuesten Programmversionen. Das ist manchmal spannend und innovativ, birgt aber auch gewisse Risiken, was die Stabilität und Zuverlässigkeit betrifft.

Shark Linux bietet nun die Möglichkeit, auch bei Ubuntu Rolling Release Updates zu bekommen. Entweder in der konservativeren LTS Variante oder in der risikoreichen Edge-Version.

Im folgenden Video habe ich mir diese Distribution näher angeschaut.

Das eigene Ubuntu | Minimalinstallation mit der Ubuntu Server ISO

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Das eigene Ubuntu

Das eigene Ubuntu

Das eigene Ubuntu

Ubuntu kann man in zahllosen Versionen herunterladen und installieren. Neben der Standardversion von Ubuntu gibt es beispielsweise Xubuntu,  Kubuntu, Ubuntu Mate, Ubuntu Budgie oder auch Lubuntu bzw. LXLE. Man kann sich mit Hilfe einer Server-ISO-Datei jedoch auch das eigene Ubuntu selber basteln.

Auf diesem Wege erhält man zunächst nur eine Basis-Version ohne Desktop oder sonstige Anwendungen.

So kann man sich sein System von Grund auf selber aufbauen. Dies erfordert zwar ein bisschen mehr Arbeit. Dafür erhält man aber Schluss sein ganz individuelles Linux Betriebssystem.

Im Video werde ich zeigen, wie man das System installiert und dann im Terminal  Desktop, Startbildschirm und erste Anwendungen ergänzt.   Viel Spaß dabei!

Download Link für die Ubuntu Server ISO Datei

Ein Blick auf Ubuntu Budgie 17.04

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Ubuntu Budgie 17.04

Ubuntu Budgie 17.04 : Eigentlich wurde die Desktopumgebung Budgie ja von SOLUS für SOLUS etwickelt. Sehr bald gab es jedoch schon eine inoffizielle Version auch für Ubunt, die sich anfangs noch Budgie Remix nannte. Seit Ubuntu 17.04 ist Budgie nun auch eine offizielle Ubuntu Distribution.

Budgie wurde aus GNOME entwickelt und das sieht man dem Desktop auch an. Es ist schnörklellos und klar struktriert. Auf der linken Seite erwartet uns ein Dock , auf der rechten Seite hat man durch das Konfigurationsmenü RAVEN Zugriff auf die wichtigsten Systemparameter. Das Verändern der Leiste oder das Wechseln der Themen sind von hier aus problemlos möglich.

Diese Version ist allerdings noch keine LTS-Version. Diese wird es erst mit 18.04 geben. Aber 17.04 reicht , um mal einen ersten Blick darauf zu werfen.

Die entsprechende ISO-Datei findet man hier.

https://ubuntubudgie.org/

Wer einen Blick auf das Original werfen möchte, kann sich ja auch mal die Solus Version ansehen

https://solus-project.com/

 

LXLE 16.04 basierend auf Ubuntu LXDE DEUTSCH

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LXLE 16.04

Ubuntu LXDE Deutsch:

Ubuntu LXDE Deutsch

LXLE Linux Ubuntu Distribution mit LXDE

In diesem Video beschäftige ich mit LXLE 16.04. Dies ist eine Variation von Ubuntu mit Langzeit-Unterstützung und  dem Desktop LXDE. Vor allem für ältere und schwache Rechner ist diese Distribution eine gelungene Alternative.

In direkter Konkurrenz dazu steht zweifellos Lubuntu. Was einem da besser gefällt , kann man nur ganz subjektiv nach einem  Test entscheiden. Vieles ist sehr ähnlich, Details sind teilweise recht unterschiedlich gelöst. Was die beiden Distributionen gemeinsam haben , ist die auf das Wesentliche reduzierte Herangehensweise.  Das  wirkt teilweise etwas schlicht und retro , aber im Endeffekt erhält man mit beiden Distributionen schlanke und effiziente Systeme, die mit Ubuntu eine sehr stabile und zuverlässige Basis aufweisen.

 

Ubuntu LXDE Deutsch

 

—————————————- >    Homepage von LXLE

 

Ubuntu Mate Deutsch 17.04 mit Mate Desktop 1.18

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Ubuntu Mate 17.04

Ubuntu Mate

Ubuntu Mate 17.04 Desktop

In diesem Video beschäftige ich mich mit der neuen Version von Ubuntu Mate Deutsch 17.04 mit dem brandaktuellen Mate Desktop 1.18.

Neu ist hierbei das Brisk Menü, das eine gelungene Verbesserung des bisherigen Mate Menüs darstellt. Meiner Meinung nach ist Mate eine der besten Desktopumgebungen, die es für Linux gibt. Die Bedienung  ist  für Umsteiger , die von Windows kommen sehr schnell erlernbar.

Ubuntu Mate 17.04 ist 9 Monate unterstützt. Ich selbst benutze nach wie vor die Langzeitsupport-Version 16.04, da ich die neuesten Kernel für meinen PC nicht unbedingt brauche. Aber diese neue Version der Distribution bietet zahlreiche interessante neue Features, die einen genaueren Test sinnvoll erscheinen lassen. Schließlich werden viele Funktionen letztendlich auch in der Langzeit-Version landen.

Der Mate-Desktop wurde auch in einer Version von Linux Mint verwendet. Auch darüber habe ich ein Video gedreht, das ich Euch hier verlinke.  Linux Mint Mate 18.1 basiert letztendlich auf Ubuntu und bietet somit auch die gleich Langzeit-Unterstützung an.

Weitere Informationen findet Ihr auf der Homepage:

https://ubuntu-mate.org/