Office Pakete für Linux ! Welche Alternativen gibt es?

OFFICE Pakete für Linux

Normalerweise werden die meisten Linux Distributionen standardmäßig mit Libre Office ausgestattet. Das ist auch eine sehr gute Wahl, wie ich finde. Dennoch gibt es auch noch andere Office Pakete für Linux und es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen.

In meinem Video zeige ich verschiedene alternative Möglichkeiten auf, für den Fall, dass man mit Libre Office aus irgend einem Grund nicht zufrieden ist.

Ich selbst komme mit Libre gut klar, aber auch Only Office oder Calligra  haben mir sehr gut gefallen.

Aber seht selbst:

 

 

Firefox 54 schneller als jemals zuvor?

Firefox 54 schneller als jemals zuvor?

Ist Firefox 54 schneller als die Konkurrenz?

Nach eigenen Aussagen soll das so sein. Verantwortlich dafür ist die neue Multiprozess-Technik.

Allerdings sind bisher noch nicht alle Addons kompatibel mit dieser Funktion. Daher kann Firefox 54 seine Möglichkeiten nicht voll ausschöpfen, wenn er auf inkompatible Addons trifft.

Wie man herausfinden kann, auf welche Erweiterungen das zutrifft und was man dann tun kann, wird im unten stehenden Video gezeigt.

Die Frage, ob Firefox 54 wirklich schneller als beispielsweise Chromium ist, kann ich noch nicht abschließend beantworten. Dazu müssen längerfristige Erfahrungswerte herangezogen werden.

 

MX 16.1 – Ein sinnvolles Update

MX 16.1 – Ein sinnvolles Update

Die auf Debian basierende Linux Distribution MX 16 hat mit MX 16.1 eine neue Version veröffentlicht.

Hier gibt es viele sinnvolle Funktionen, die den Umgang mit Debian erleichtern sollen.

Gerade für ein- und Umsteiger eignet  sich MX16.1 ausgezeichnet, denn sowohl die Installation als auch die Benutzung ist für den Anwender so einfach wie möglich gemacht.

Außerdem zeichnet sich MX 16.1 auch noch durch einen äußerst sparsamen Ressourcen-Verbrauch aus.

Mehr davon gibt es im Video zu sehen.

Link zur Hompage von MX 16

 

Elementary OS 0.4.1 LOKI – Ein neues Geschäftsmodell

Elementary OS 0.4.1

Mit Elementary OS 0.4.1 Loki erwartet uns eine Linux Distribution, die auf Ubuntu 16.04.2 LTS basiert.

Somit ist eine Langzeitunterstützung gewährleistet.

Der Desktop ist schnörkellos und sehr intuitiv zu bedienen. Dabei ist das Design sehr stark an MacOS angelehnt. So befindet sich der Schließen-Knopf im Dateiordner beispielsweise auf der linken Seite.

Unten sehen wir ein Dock, in dem Anwendungen platziert werden können, die man besonders häufig benutzt.

Schon beim Download wird die Möglichkeit angeboten, für die Distribution zu bezahlen. Dabei kann man die Summe, die man bereit ist zu zahlen selbst wählen. Auch die 0 ist eine Möglichkeit. Es besteht also kein Kaufzwang. Das gleiche Prinzip findet man auch in ausgewählten Anwendungen im Software Center.

Elementary OS besticht durch seine Schlichtheit und schicke Oberfläche. Möglicherweise wurde bei den Konfigurationsmöglichkeiten ein bisschen zu sehr gespart, denn viel kann man tatsächlich nicht verändern.

Link zum Download

Mehr dazu seht Ihr in meinem Video.

 

Shark Linux | Ubuntu Rolling Release

Shark Linux ist ein Ubuntu Rolling Release

Ubuntu Rolling Release Shark

Ubuntu Rolling Release

Der große Unterschied zwischen Ubuntu und manch anderen Linux Distributionen ist, dass man hier auf Stabilität setzt. Neuerungen  werden erst ausgiebig getestet, bevor man sie veröffentlicht.

Das hat den Vorteil, dass man als Anwender darauf vertrauen kann, dass sowohl das Betriebssystem als auch die Anwendungen einigermaßen stabil laufen.  Der Preis dafür ist aber, dass man teils recht alte Software benutzen muss und letztendlich auf die offiziellen Udates warten muss.  Das ist bei Ubuntu so und bei Debian sogar noch ausgeprägter.

Arch hingegen versorgt den Anwender mit den neuesten Programmversionen. Das ist manchmal spannend und innovativ, birgt aber auch gewisse Risiken, was die Stabilität und Zuverlässigkeit betrifft.

Shark Linux bietet nun die Möglichkeit, auch bei Ubuntu Rolling Release Updates zu bekommen. Entweder in der konservativeren LTS Variante oder in der risikoreichen Edge-Version.

Im folgenden Video habe ich mir diese Distribution näher angeschaut.

Manjaro 17 XFCE – Eine anwenderfreundliche Arch Distribution

Manjaro 17 XFCE

Zu Testzwecken habe ich Manjaro 17 XFCE installiert. Es läuft zumindest in der Virtualbox wie geschmiert.

Manjaro 17 XFCE

Manjaro 17 XFCE

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag ja den XFCE-Desktop sehr gerne. Er ist schlank und schaut auch relativ gut aus.Er ist außerdem gut konfigurierbar. Man kann XFCE gut an seinen eigenen Bedürfnisse anpasssen.

Manjaro ist ein Arch Derivat.  Nach Aktivierung des AUR hat man dann Zugriff auf so ziemlich alles , was es in der Linux Welt an Anwendungen gibt.

Weitere Besprechungen zu Arch Distributionen

Manjaro Download Seite

OBRevenge Mate – ein tolles Arch Derivat

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OBRevenge Mate

OBRevenge Mate

OBRevenge Mate

 

 

 

 

 

Die neueste Veröffentlichung aus dem Hause OBRevenge ist OBRevenge Mate.  Bisher war diese Arch Distribution nur Open Box + XFCE Panel und Whisker Menü zu haben.

Es wurde viel Wert auf ein modernes Design aber auch auf Funktionalität gelegt. So finden sich hier viele Konfigurationsmöglichkeiten, die man von Ubuntu Mate kennt, aber bei manch anderen Mate Distributionen vermisst.

Insgesamt hinterlässt diese Distribution einen sehr positiven Eindruck. Bei der Installation hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man benutzt den Calamares-Installer (bekannt von Manjaro) oder den Revenge Installer. Beides führt sehr schnell und unkompliziert zum Ziel.

Der Willkommensbildschrim nach dem ersten Start ermöglicht erste Anpassungen und somit ist ein funktionierendes System mit den wichtigsten Komponenten  sehr flott eingerichtet.

Arch muss nicht kompliziert sein. Das beweist diese Distribution wieder mal sehr eindrücklich.

Es handelt sich um eine Rolling Release Distribution mit dem Kernel 4.10 und dem brandaktuellen Mate-Desktop 1.18.

Schaut doch mal ins Video!

Im neu eingerichteten Forum könnte Ihr Eure Meinung dazu äußern.

Downloaden kann man die ISO-Datei über sourceforge (allerdings nur 64bit!)

 

Debian 9 Installation mit Cinnamon Desktop

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Debian 9 Installation mit Cinnamon Desktop

Debian 9 Installation

Debian 9 Installation

 

 

 

 

 

In diesem Video mache ich eine Debian 9 Installation mit dem Debian Net-Installer. Ich habe mir als Desktop-Umgebung Cinnamon ausgesucht, weil man das ja eigentlich mit Linux Mint in Verbindung bringt. Von daher finde ich diese Kombination spannend.

Die von mir in diesem Fall benutzte  Variante von Debian ist die Testing Version.  Diese ist noch nicht offiziell und potentiell instabil, dafür aber wesentlich aktueller als die Stable-Version, gerade auch , was den Kernel betrifft.

Es wird aber nicht mehr lange dauern, dann wird Debian 9 als Stable Version herausgegeben.Von daher kan ein Blick darauf zum jetzigen Zeitpunkt nicht schaden.

Im Video zeige ich die komplette  Installation von Debian 9 Testing Schritt für Schritt.

 

 

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