Solus Budgie 4 – Modern und schick

Solus Budgie 4 ist endlich fertig

Solus Budgie 4 ist endlich erschienen.

Ich war schon immer ein Freund der unabhängigen Distribution Solus. Mit Budgie haben die Entwickler auch einen gelungen eigenständigen Desktop entwickelt, der zwar auf GNOME aufbaut aber doch nicht so viele Beschränkungen aufweist wie GNOME selbst.

Zu den Hauptmerkmalen gehören die Budgie-Einstellungen, das Raven Menü und das eigene Software Center.

Solus 4 Budgie hat eigene Paketquellen. Daher ist es nicht so gut ausgestattet wie etwa Debian oder Arch. Dennoch findet man mittlerweile die meisten gängigen Anwendungen.

Die Distributionen sind meiner Meinung nach einen Blick wert!

Auf meinem Youtube-Kanal habe ich mir diese Distrbution etwas näher angeschaut.

Ihr bekommt die ISO-Datei unter https://getsol.us/home/


Festplatte klonen mit Clonezilla

Festplatte klonen mit Clonezilla

Mit Clonezilla kann man auf einfache Weise seine Festplatte klonen.

Dies ist vor allem dann interessant, wenn Sie zu kleine geworden ist.

Auf diesem Weg spart man sich eine Neuinstallation, da sämtliche Daten übernommen werden.

Trotzdem ist es unerlässlich, Backups von den wichtigen Daten zu erstellen.

Man erhält Clonezilla als ISO-Datei auf der Homepage.

Ubuntu Upgrade – Von 14.04 auf 18.10

Ubuntu Upgrade – Geht das?

Ende April steht wieder einmal ein Ubuntu-Upgrade für alle jene Nutzer an, die immer noch auf 14.04 unterwegs sind.

Der Support für diese LTS Version wird zu diesem Zeitpunkt eingestellt.

Viele Anwender fragen sich, ob es notwendig ist, eine komplette Neuinstallation zu machen, oder ob es einen internen Weg gibt, gefahrlos upzudaten.

Ubuntu Upgrade
Ubuntu

Über die Aktualisierungsverwaltung können Sie schrittweise die Upgrades zur nächsten LTS-Version durchführen.

So führt Sie der Weg zunächst zu 16.04. Diese Ubuntu-Version ist noch immer mit dem Unity-Desktop ausgestattet und wird noch bis April 2021 unterstützt.

Der nächste Schritt würde Sie dann zu 18.04 führen. Das ist die aktuelle LTS-Version, die bis April 2023 unterstützt wird.

Ab dieser Version findet auch der Wechsel vom Unity-Desktop zu GNOME statt.

Sollten Sie eine noch aktuellere Version bevorzugen, so können Sie im Moment noch bis 18.10 upgraden.

Diese Version ist allerdings keine LTS-Version und ist somit nur 9 Monate unterstützt.

Ich habe im untenstehenden Videos den Upgradevorgang über die Aktualisierungsverwaltung einmal ausprobiert.

Sehen Sie selbst, wie es geklappt hat.

Von Ubuntu 14.04 in Zwischenschritten bis 18.10.


Makulu Linux

Makulu Linux ist ein Derivat von Debian.

Makulu Linux bietet einige Eigenheiten, die sich vor allem in neuartigen Bedienungselementen zeigt.

So wird ein ringförmiges Anwendungsmenü verwendet, das auf den ersten Blick sehr ungewohnt erscheinen mag. Getriggert wird dieses Menü durch eine sogenannte Hot Corner. Eine Berührung durch den Mauszeiger in der oberen linken Ecke genügt, um eine Auswahl zu öffnen, in der die Kategorien im Kreis angeordnet sind.

Daneben gibt es aber noch weitere Besonderheiten.

So verfügt Makulu Linux neben den Debian Paketquellen auch noch über eigene Repositories.

Das ermöglicht die Benutzung von neuerer Software, die eigentlich in den Debian Stable Paketquellen nicht enthalten ist.

Im untenstehenden Video habe ich einen kleinen Erkundungsrundgang gemacht.

ISO-Datei


Linux Terminal für absolute Anfänger

Linux Terminal

Haben Sie keine Angst vor dem Linux Terminal!!!

Das Linux Terminal – Das Tor zu Ihrem System

Viele Anwender haben eine gewissen Abneigung, sich mit dem Terminal zu beschäftigen.

Auf den ersten Blick wirkt es abweisend und nur für Experten bedienbar.

Es lohnt sich jedoch, sich zumindest mit den wichtigsten Befehlen vertraut zu machen.

Hier werden einige Grundlagen Befehle für das Linux Terminal gezeigt. Für absolute Anfänger.

Arco LinuxD – Installation

Arco Linux

Arco Linux ist ein Arch Linux Derivat mit vielen Möglichkeiten und einem hohen Lernerfolg.

Arco LinuxD

Mit Arco LinuxD ist eine eine interessante Variante von Arch Linux verfügbar.

Man kann mit der Arco LinuxD ISO-Datei eine basisorientierte Installation durchführen oder auf die hervorragenden Scripts von Entwickler Erik Dubois zurückgreifen.

Diese Scripts erleichtern die Konfiguration des eigenen Systems erheblich und bieten einen enormen Lernzuwachs.

Mit Arco Linux lernen Sie sehr viel über Arch Linux.

Derivat oder doch doch lieber Original?

Diese Frage stellt sich immer wieder, wenn es darum geht auf welchem Weg man Arch Linux installieren soll.

Der sogenannte “Arch Way” kennt keinen grafischen Installer und somit auch keine Hilfestellungen, die die Installation erleichtern.

Arch Linux wird komplett über die Kommandozeile installiert. Das ist gerade für Einsteiger aber eine sehr schwierige Aufgabe. Deshalb entstanden mit der Zeit Derivate, die den Zugang zu Arch erleichtern sollen.

Eine davon ist Arco. Nach einem Namenswechsel startet Entwickler Erik Dubois und sein Team voll durch.

In zahlreichen meist englischsprachigen Youtube Videos erklärt er alle Aspekte seiner Distribution von der Installation bis zur Konfiguration.

Ich habe mit ihm auch schon ein längeres Live-Interview auf meinem Kanal führen dürfen und dabei einen engagierten Man mit vielen Ideen und Visionen erleben dürfen.

Im folgenden Video habe ich eine deutschsprachige Anleitung der Installation von Arco mit dem Desktop XFCE erstellt.

Die Vielfalt von Linux – Fluch oder Segen

Die Vielfalt von Linux

Ich finde es ja prinzipiell gut, dass es bei Linux so eine riesige Auswahl gibt.  Aber manchmal kann einen die Vielfalt von Linux auch erschlagen.

Am Anfang wusste ich gar nicht so recht für welche Distribution ich mich eigentlich entscheiden sollte. Ubuntu, Linux Mint, Debian, Arch, Fedora, OpeSuse und viele weitere Linux Distributionen buhlen um die Gunst des Umsteigers. Nach und nach lichtet sich zwar der Nebel und man findet heraus, was für einen persönlich besser oder schlechter geeignet ist, aber im Prinzip hört die Suche  nie auf. denn kaum hat man sich entschieden, gibt es auch schone eine neue Veröffentlichung, die sich interessant anhört.

Ich hatte mich ziemlich schnell für Ubuntu Mate 16.04 LTS entschieden.

Ubuntu wählte ich, weil es für Einsteiger keine allzu großén Hürden aufweist. Die Installation ist schnell erledigt und an die wichtigsten Anwendungen kommt auch ein Anfänger  ohne größere Probleme heran.

Den Mate-Desktop wählte ich, weil ich für meinen etwas älteren Rechner ein schlankes System wollte, das trotzdem gut aussieht und gut konfigurierbar ist. So schieden Unity, Gnome  und KDE aus, weil sie zuviel Ressourcen verbrauchten.  LXDE und XFCE kamen zwar in Betracht, haben mir aber nicht so gut gefallen.

LTS wähle ich, weil mir gerade am Anfang Stabilität sehr wichtig war. Debian wäre zwar auch stabil, aber Jessie erschien mir ein bisschen zu konservativ.

Diese Entscheidung war prinzipiell richtig und ich habe auch heute noch Ubuntu Mate 16.04 auf dem Hauptrechner und auch auf dem Notebook.

Je mehr man sich aber mit Liunx beschäftigt, um so faszinierender wird die gebotene Vielfalt. Hat es einen am Anfang noch schier erschlagen, so beschäftigt man sich im Laufe der Zeit immer mehr mit Alternativen. Und so hatte ich schon bald eine zweite Festplatte im Computer, um Test-Systeme auszuprobieren. Diese sind im Schnitt etwa 4 bis 6 Wochen im Einsatz, dann tausche ich wieder aus. MX 16, Solus Mate, Manjaro Mate und auch Peppermint konnte ich so schon ausgiebig testen. Im Moment ist Linux Mint Mate 18.1 installiert.

Als ich die Virtuabox entdeckt habe, gab es kein Halten mehr. Darin sind schon unzählige Distributionen gelaufen. Und je mehr ich ausprobiere, desto mehr  wächst die Versuchung, doch wieder einmal zu wechseln.  So beschäftigt man sich im Laufe der Zeit natürlich auch mit Rolling Releases und somit mit Arch und die Faszination für dieses Prinzip wächst . Ich will plötzlich verstehen, wie Linux aufgebaut ist und versuche mich daher an Arch Installationen. Ich beschäftige mich mit dem Terminal, ich versuche mein System zu optimieren.

Aber Ubuntu Mate 16.04 ist bis zum heutigen Tag dennoch meine solide Basis geblieben, die ich im Moment nicht autauschen möchte.

Wenn Ihr mehr über meine Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Distributionen und der Vielfalt von Linux wissen wollt, besucht doch einfach meinen Youtube Kanal.

Im untenstehenden Video beschreibe ich meinen Drang, immer wieder etwas Neues ausprobieren zu wollen. Das Schöne an Linux ist ja, dass esimmer wieder etwas zu entdecken gibt und dass es nie langweilig wird.

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