Neptune OS Interview

Neptune OS Interview

In diesem Video führe ich ein Interview mit Leszek Lesner.
Er ist der Hauptentwickler der Linux Distribution Neptune OS.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Basis für Neptune OS ist Debian 10.
Hier wird Wert darauf gelegt, dass der Anwender ein sofort funktionierendes Betriebssystem vorfindet.

Als Desktopumgebung wird ein angepasstes KDE Plasma verwendet.

Außerdem gibt es eine Menge selbst entwickelter Anwendungen, die so in anderen Distributionen nicht zu finden sind.

Das Gespräch war sehr unterhaltsam und spannend.

 

Downloadlink von Neptune OS

 

 

Linux News Deutsch – KW 34

Linux News Deutsch – KW 34

 

Auch in der KW 34 gibt es wieder Linux News in deutscher Sprache auf meinem

Youtube-Kanal.

Sie können dieses Video direkt auf dieser Homepage starten oder auch über Youtube.

Vergessen Sie bitte nicht, das Video zu teilen!

Auf diese Weise werden die Linux News noch nachhaltiger verbreitet

 

Dieses Mal stelle ich  unter anderem jede Menge Debian Derivate vor.

Von Neptune über AntiX zu Netrunner sind sehr verschiedene Ansätze zu sehen.

Aber darüber hinaus werden auch noch viele anderen Themen behandelt.

 

 

 

Endeavour OS installieren

Endeavour OS installieren

 

Vor einigen Wochen hat die Linux Distribution Antergos bekannt gegeben, dass das beliebte Arch Linux Derivat nicht mehr weiter geführt wird. Viele Antergos Nutzer waren sehr enttäuscht, zumal diese Ankündigung sehr überraschend kam. Es dauerte nicht lang, bis verkündet wurde, dass Antergos von Leuten aus der Community unter neuem Namen weiter geführt wird. Der neue Name ist ENDEAVOUR OS.

Endeavour OS zu installieren ist dank Kalamares Installer nicht schwer.

Im Video zeige ich die Installation und machen einen ersten Rundgang.

Die ISO-Datei erhält man auf der sehr schön gestalteten Homepage von Endeavour OS.

Man findet hier kein Software Center vorinstalliert.

Da bedeutet, dass man sowohl Updates als auch Installationen von Anwendungen über das Terminal ausführen muss.

Vor dem Terminal muss man aber keine Angst haben.

Sobald man sich in die wichtigsten Linux Terminal Befehle eingearbeitet hat, geht auch das schnell von der Hand.

 

 

 

 

Ubuntu Linux

Ubuntu Linux

Was ist Ubuntu?

Das Linux Betriebssystem Ubuntu Linux gibt es seit 2004.
Gegründet wurde das Ubuntu-Projekt von Marc Shuttleworth, einem südafrikanischen Multimillionär, der über seine Firma Canonical auch Hauptsponsor ist.

Der Name bedeutet in der Sprache der Zulu so viel wie „Menschlichkeit“ oder auch „Gemeinsinn“.
So steht bei dem Projekt im Vordergrund, ein Betriebssystem zu entwickeln, das möglichst vielen Menschen auf der ganzen Welt zur Verfügung stehen soll.

Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine intuitive Bedienbarkeit und Hilfsmittel für Barrierefreiheit gelegt.
Bei Ubuntu handelt es sich um freie und quelloffene Software, die kostenlos verfügbar ist.

Der Bekanntheitsgrad und die Beliebtheit konnte seit Erscheinen der ersten Version stetig gesteigert werden.

Ubuntu basiert auf Debian. Das bedeutet, dass das von Debian geschaffene Paketmanagement und auch die Softwareauswahl übernommen wurde.
Allerdings entwickelten sich beide Distributionen im Laufe der Zeit voneinander weg.
So wurde Ubuntu oft vorgeworfen, dass es zu kommerziell ausgerichtet sei, während Debian weiterhin die Philosophie von Open Source verfolgte und sich deshalb manchen Neuerungen, die Ubuntu einführte, verweigerte.

 

Ubuntu

Support bei Ubuntu

Jeweils im April und Oktober eines Jahres erscheint eine neue Ubuntu-Version, die für 9 Monate Support erhält.
Sie wird nach dem Jahr und dem Monat der Veröffentlichung benannt.
Ubuntu 18.10 wurde im Oktober (10) des Jahres 2018 (18) veröffentlicht.

Support (Unterstützung) bedeutet, dass das Betriebssystem von Ubuntu Aktualisierungen in Form von Sicherheitsupdates und Fehlerbereinigungen erhält.

Alle zwei Jahre (gerade Jahreszahlen!) erscheint jedoch eine spezielle Version, die von Ubuntu für einen Zeitraum von 5 Jahren Support erhält.
Man spricht in diesem Fall von einer LTS-Version.
LTS steht für Long-Term-Support.

Die aktuelle derartige Version ist Ubuntu 18.04.
Die Unterstützung für diese Version endet nach 5 Jahren im April 2023.
Die nächste LTS-Version Ubuntu 20.04 wird im April 2020 veröffentlicht.
Die Unterstützung für diese Version endet nach 5 Jahren im April 2025.
Allen anderen Versionen werden 9 Monate unterstützt.

Der Vorteil der kurzfristig unterstützten Systeme besteht darin, dass die darin enthaltene Software in der Regel aktueller ist als die der letzten regulären LTS-Ausgabe.
Bei LTS-Versionen bleibt das Betriebssystem fünf Jahre lang im Wesentlichen in dem Zustand, in dem es ausgeliefert wurde.
Updates umfassen lediglich Bugfixes und Sicherheitspatches.
Das mag für manchen Anwender auf Dauer zu konservativ sein.
Je älter jedoch eine Software ist, umso mehr ist sie auch getestet und somit stabiler.

Neuere Versionen von Anwendungen, wie sie in den kurzfristig unterstützten Versionen enthalten sind, können unter Umständen instabiler sein, da die Testphase kürzer war.

Es empfiehlt sich für Einsteiger, immer zuerst die LTS-Version auszuprobieren.
Eine Zwischenversion macht dann Sinn, wenn die LTS-Version die eigene Hardware nicht optimal unterstützt.

Neben den offiziellen Bezeichnungen, die sich auf das Veröffentlichungsdatum beziehen, haben Ubuntu-Versionen immer zusätzlich einen Fantasienamen.
So heißt 18.04 Bionic Beaver und 18.10 Cosmic Cuttlefish.

Ubuntu Linux Buch

Wie man Ubuntu installiert und wie man sich sein System optimal einrichtet, beschreibe ich in meinen Büchern

Ubuntu 18.04 – Schnellanleitung für Einsteiger

Ubuntu 20.04 – Schnellanleitung für Einsteiger

 

Ubuntu 18.04 - Anleitung für Einsteiger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Bücher für Linux Einsteiger finden Sie auf der verlinkten Seite.

 

Ubuntu Derivate

 

Mit der Zeit entstanden von Ubuntu sehr viele eigenständige Derivate, die sich teilweise in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelten.

Zu nennen sind hier

Linux Mint

Elemetary OS

Peppermint OS

 

 

 

Linux Mint installieren

Linux Mint installieren

Was ist Linux Mint?

Linux Mint gehört zu recht zu den beliebtesten Linux Distributionen. Linux Mint zu installieren ist auch für Anfänger recht einfach zu bewältigen.

Die Basis für Linux Mint ist Ubuntu.

Allerdings wurde noch mehr Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt.

Das ist der Grund, warum Linux Mint im Laufe der Jahre immer beliebter wurde und mittlerweile zu den Top-Empfehlungen für Linux Einsteiger gehört.

 

 

 

 

Wo bekomme ich Linux Mint?

Die beste Möglichkeit, die aktuelle Version von Linux Mint zu erhalten, ist der Besuch der Linux Mint Website.

Hier finden Sie ISO-Dateien für drei verschiedene Desktopumgebungen.

– Cinnamon

– Mate

– XFCE

 

Diese drei Varianten unterscheiden sich in Aussehen und Bedienkomfort.

Außerdem stellen sie unterschiedliche Anforderungen an die Hardware Ihres Rechners.

 

Zusätzlich zu den drei genannten Linux Mint Varianten, die alle auf Ubuntu basieren, wird eine Version bereit gestellt, die auf Debian basiert.

Diese heißt LMDE und wird mit dem Desktop Cinnamon bereit gestellt.

 

Wie installiere ich Linux Mint?

Nachdem Sie die ISO-Datei von der Homepage von Linux Mint heruntergeladen haben, müssen Sie einen bootbaren Stick erstellen.

Dafür gibt es etliche Hilfsprogramme.

Stellvertretend empfehle ich ETCHER.

Von diesem Stick aus booten Sie Ihren PC in das Linux Mint Livesystem.

Im Livesystem können Sie sich in aller Ruhe umschauen.

Auf Ihrer Festplatte wurde noch nichts verändert.

Erst wenn Sie den Installationsvorgang starten, wird Linux Mint auf Ihre Festplatte installiert.

Sie finden einen entsprechenden Button (Install Linux Mint) auf der Oberfläche des Live Systems.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Verlauf der Installation müssen Sie einige Angaben zu Ihrer Person und Ihrem PC machen.

Sie müssen beispielsweise das Tastaturlayout, die gewünschte Sprache und die Zeitzone einstellen.

Sie vergeben außerdem einen Benutzernamen und ein zugehöriges Passwort.

Die Installation selbst läuft dann vollautomatisch ab.

Linux Mint installieren ist gar nicht so schwer!

Was erwartet mich in Linux Mint?

Sie werden nach einer erfolgreichen Installation zahlreiche Open Source Programme zum sofortigen Gebrauch vorfinden.

So ist mit Libre Office eine gut ausgestattete Office Suite als Alternative zu Microsoft Office vorhanden.

Vorinstallierte Software deckt aber nur einen ganz kleinen Teil der für Linux verfügbaren Anwendungen ab.

In der Anwendungsverwaltung finden Sie zahlreiche weitere Anwendungen aus allen möglichen Bereichen.

Diese können Sie nach Bedarf nachinstallieren.

Fortgeschrittene Anwender werden sich schnell mit dem Terminal anfreunden.

Damit tritt man in direkten Kontakt mit dem Betriebssystem und kann auf diese Weise sein System sehr individuell anpassen.

 

Schnellanleitung für Linux Mint

Für die ersten Schritte mit Linux Mint habe ich eine Schnellanleitung mit 120 Seiten geschrieben.

Diese beschreibt ausführlich die Installation und die Bedienung der Oberfläche.

Mit diesem Buch werden Sie sich schnell in Linux Mint zurechtfinden.

Sie erhalten die Schnellanleitung bei Amazon als Taschenbuch oder als Ebook.

Das Ebook finden Sie auch bei Thalia, Weltbild oder auch Hugendubel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile ist Linux Mint 19.2 erschienen.

Auf meinem Youtube Kanal habe ich mich mit den Neuerungen von Linux Mint 19.2 in XFCE beschäftigt.

Linux News Deutsch – KW 33

Linux News Deutsch – Kalenderwoche 33

 

Auch in der KW 33 gibt es wieder Linux News in deutscher Sprache auf meinem Youtube-Kanal.

Sie können dieses Video direkt auf dieser Homepage starten oder auch über Youtube.

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Auf diese Weise werden die Linux News noch nachhaltiger verbreitet

 

Shark Linux

Shark Linux

Der große Unterschied zwischen Ubuntu und manch anderen Linux Distributionen ist, dass man hier auf Stabilität setzt. Neuerungen werden erst ausgiebig getestet, bevor man sie veröffentlicht. Das hat den Vorteil, dass man als Anwender darauf vertrauen kann, dass sowohl das Betriebssystem als auch die Anwendungen einigermaßen stabil laufen.

Der Preis dafür ist aber, dass man teils recht alte Software benutzen muss und letztendlich auf die offiziellen Updates warten muss. Das ist bei Ubuntu so und bei Debian sogar noch ausgeprägter.

Arch Linux hingegen versorgt den Anwender mit den neuesten Programmversionen. Das ist manchmal spannend und innovativ, birgt aber auch gewisse Risiken, was die Stabilität und Zuverlässigkeit betrifft. Shark Linux bietet nun die Möglichkeit, auch bei Ubuntu so etwas Ähnliches wie Rolling Release Updates zu bekommen. Entweder in der konservativeren LTS Variante oder in der risikoreichen Edge-Version.“

 

 

 

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