MX 16.1 – Ein sinnvolles Update

MX 16.1 – Ein sinnvolles Update

Die auf Debian basierende Linux Distribution MX 16 hat mit MX 16.1 eine neue Version veröffentlicht.

Hier gibt es viele sinnvolle Funktionen, die den Umgang mit Debian erleichtern sollen.

Gerade für ein- und Umsteiger eignet  sich MX16.1 ausgezeichnet, denn sowohl die Installation als auch die Benutzung ist für den Anwender so einfach wie möglich gemacht.

Außerdem zeichnet sich MX 16.1 auch noch durch einen äußerst sparsamen Ressourcen-Verbrauch aus.

Mehr davon gibt es im Video zu sehen.

Link zur Hompage von MX 16

 

Elementary OS 0.4.1 LOKI – Ein neues Geschäftsmodell

Elementary OS 0.4.1

Mit Elementary OS 0.4.1 Loki erwartet uns eine Linux Distribution, die auf Ubuntu 16.04.2 LTS basiert.

Somit ist eine Langzeitunterstützung gewährleistet.

Der Desktop ist schnörkellos und sehr intuitiv zu bedienen. Dabei ist das Design sehr stark an MacOS angelehnt. So befindet sich der Schließen-Knopf im Dateiordner beispielsweise auf der linken Seite.

Unten sehen wir ein Dock, in dem Anwendungen platziert werden können, die man besonders häufig benutzt.

Schon beim Download wird die Möglichkeit angeboten, für die Distribution zu bezahlen. Dabei kann man die Summe, die man bereit ist zu zahlen selbst wählen. Auch die 0 ist eine Möglichkeit. Es besteht also kein Kaufzwang. Das gleiche Prinzip findet man auch in ausgewählten Anwendungen im Software Center.

Elementary OS besticht durch seine Schlichtheit und schicke Oberfläche. Möglicherweise wurde bei den Konfigurationsmöglichkeiten ein bisschen zu sehr gespart, denn viel kann man tatsächlich nicht verändern.

Link zum Download

Mehr dazu seht Ihr in meinem Video.

 

Peppermint 8 Deutsch – Ein schönes Ubuntu 16.04 Derivat

Peppermint 8 Deutsch

Peppermint 8

Peppermint 8

Mit Peppermint 8  bekommt man  eine schlanke und effiziente Linux Distribution, die auf Ubuntu 16.04 basiert. Grundsätzlich trifft man auf Desktop-Elemente von XFCE (z.B. das Whisker-Menü)  , aber auch Teile von LXDE werden verwendet.

So wurde versucht, das Beste aus mehreren Welten zu einem neuen Produkt zusammen zu mischen und das ist meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen

Diese Distribution  eignet sich hervorragend für ältere Rechner. Dabei ist sie  sehr flexibel einsetzbar und bietet eine Menge Konfigurationsmöglichkeiten auch für den anspruchsvollen Anwender.

Besonders zu erwähnen sind die Integration von ICE und dem Update Manager von Linux Mint.

Die Installtion geht -wie üblich bei Ubuntu-  sehr schnell und problemlos über die Bühne und dürfte auch Einsteiger nicht überfordern.

Mehr Informationen dazu gibt es auf meinem Youtube- Kanal im folgenden Video:

 

Shark Linux | Ubuntu Rolling Release

Shark Linux ist ein Ubuntu Rolling Release

Ubuntu Rolling Release Shark

Ubuntu Rolling Release

Der große Unterschied zwischen Ubuntu und manch anderen Linux Distributionen ist, dass man hier auf Stabilität setzt. Neuerungen  werden erst ausgiebig getestet, bevor man sie veröffentlicht.

Das hat den Vorteil, dass man als Anwender darauf vertrauen kann, dass sowohl das Betriebssystem als auch die Anwendungen einigermaßen stabil laufen.  Der Preis dafür ist aber, dass man teils recht alte Software benutzen muss und letztendlich auf die offiziellen Udates warten muss.  Das ist bei Ubuntu so und bei Debian sogar noch ausgeprägter.

Arch hingegen versorgt den Anwender mit den neuesten Programmversionen. Das ist manchmal spannend und innovativ, birgt aber auch gewisse Risiken, was die Stabilität und Zuverlässigkeit betrifft.

Shark Linux bietet nun die Möglichkeit, auch bei Ubuntu Rolling Release Updates zu bekommen. Entweder in der konservativeren LTS Variante oder in der risikoreichen Edge-Version.

Im folgenden Video habe ich mir diese Distribution näher angeschaut.