Manjaro 17 XFCE – Eine anwenderfreundliche Arch Distribution

Manjaro 17 XFCE

Zu Testzwecken habe ich Manjaro 17 XFCE installiert. Es läuft zumindest in der Virtualbox wie geschmiert.

Manjaro 17 XFCE

Manjaro 17 XFCE

 

 

 

 

 

 

 

Ich mag ja den XFCE-Desktop sehr gerne. Er ist schlank und schaut auch relativ gut aus.Er ist außerdem gut konfigurierbar. Man kann XFCE gut an seinen eigenen Bedürfnisse anpasssen.

Manjaro ist ein Arch Derivat.  Nach Aktivierung des AUR hat man dann Zugriff auf so ziemlich alles , was es in der Linux Welt an Anwendungen gibt.

Weitere Besprechungen zu Arch Distributionen

Manjaro Download Seite

Die Vielfalt von Linux – Fluch oder Segen

Die Vielfalt von Linux

Ich finde es ja prinzipiell gut, dass es bei Linux so eine riesige Auswahl gibt.  Aber manchmal kann einen die Vielfalt von Linux auch erschlagen.

Am Anfang wusste ich gar nicht so recht für welche Distribution ich mich eigentlich entscheiden sollte. Ubuntu, Linux Mint, Debian, Arch, Fedora, OpeSuse und viele weitere Linux Distributionen buhlen um die Gunst des Umsteigers. Nach und nach lichtet sich zwar der Nebel und man findet heraus, was für einen persönlich besser oder schlechter geeignet ist, aber im Prinzip hört die Suche  nie auf. denn kaum hat man sich entschieden, gibt es auch schone eine neue Veröffentlichung, die sich interessant anhört.

Ich hatte mich ziemlich schnell für Ubuntu Mate 16.04 LTS entschieden.

Ubuntu wählte ich, weil es für Einsteiger keine allzu großén Hürden aufweist. Die Installation ist schnell erledigt und an die wichtigsten Anwendungen kommt auch ein Anfänger  ohne größere Probleme heran.

Den Mate-Desktop wählte ich, weil ich für meinen etwas älteren Rechner ein schlankes System wollte, das trotzdem gut aussieht und gut konfigurierbar ist. So schieden Unity, Gnome  und KDE aus, weil sie zuviel Ressourcen verbrauchten.  LXDE und XFCE kamen zwar in Betracht, haben mir aber nicht so gut gefallen.

LTS wähle ich, weil mir gerade am Anfang Stabilität sehr wichtig war. Debian wäre zwar auch stabil, aber Jessie erschien mir ein bisschen zu konservativ.

Diese Entscheidung war prinzipiell richtig und ich habe auch heute noch Ubuntu Mate 16.04 auf dem Hauptrechner und auch auf dem Notebook.

Je mehr man sich aber mit Liunx beschäftigt, um so faszinierender wird die gebotene Vielfalt. Hat es einen am Anfang noch schier erschlagen, so beschäftigt man sich im Laufe der Zeit immer mehr mit Alternativen. Und so hatte ich schon bald eine zweite Festplatte im Computer, um Test-Systeme auszuprobieren. Diese sind im Schnitt etwa 4 bis 6 Wochen im Einsatz, dann tausche ich wieder aus. MX 16, Solus Mate, Manjaro Mate und auch Peppermint konnte ich so schon ausgiebig testen. Im Moment ist Linux Mint Mate 18.1 installiert.

Als ich die Virtuabox entdeckt habe, gab es kein Halten mehr. Darin sind schon unzählige Distributionen gelaufen. Und je mehr ich ausprobiere, desto mehr  wächst die Versuchung, doch wieder einmal zu wechseln.  So beschäftigt man sich im Laufe der Zeit natürlich auch mit Rolling Releases und somit mit Arch und die Faszination für dieses Prinzip wächst . Ich will plötzlich verstehen, wie Linux aufgebaut ist und versuche mich daher an Arch Installationen. Ich beschäftige mich mit dem Terminal, ich versuche mein System zu optimieren.

Aber Ubuntu Mate 16.04 ist bis zum heutigen Tag dennoch meine solide Basis geblieben, die ich im Moment nicht autauschen möchte.

Wenn Ihr mehr über meine Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Distributionen und der Vielfalt von Linux wissen wollt, besucht doch einfach meinen Youtube Kanal.

Im untenstehenden Video beschreibe ich meinen Drang, immer wieder etwas Neues ausprobieren zu wollen. Das Schöne an Linux ist ja, dass esimmer wieder etwas zu entdecken gibt und dass es nie langweilig wird.

Wenn Ihr Euch an Diskutssionen über Linux beteiligen wollt, besucht doch einfach das Forum.

Fedora 26 unterstützt mp3

Fedora 26 mp3 Unterstützung

Die Fedora 26 mp3 Unterstützung kommt!

Fedora 26 mp3

Fedora 26

 

 

 

 

 

Ab Fedora 26 gibt die Rechtsabteilung von Fedora grünes Licht für die Unterstützung von mp3-Formaten. Man braucht also in Zukunft keine proprietären Treiber mehr.

Bisher wurde das aus lizenzrechtlichen Gründen immer abgelehnt.  Vor kurzem sind jedoch die Patente dafür abgelaufen und daher steht dem Einsatz eines mp3-Encoders nichts mehr im Wege.

Dieses  Vorgehen betrifft aber nur mp3, nicht jedoch andere mpeg-Formate.

Offizielle Hompage von Fedora

Schreibe Deine Meinug dazu im Forum!!

OBRevenge Mate – ein tolles Arch Derivat

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OBRevenge Mate

OBRevenge Mate

OBRevenge Mate

 

 

 

 

 

Die neueste Veröffentlichung aus dem Hause OBRevenge ist OBRevenge Mate.  Bisher war diese Arch Distribution nur Open Box + XFCE Panel und Whisker Menü zu haben.

Es wurde viel Wert auf ein modernes Design aber auch auf Funktionalität gelegt. So finden sich hier viele Konfigurationsmöglichkeiten, die man von Ubuntu Mate kennt, aber bei manch anderen Mate Distributionen vermisst.

Insgesamt hinterlässt diese Distribution einen sehr positiven Eindruck. Bei der Installation hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man benutzt den Calamares-Installer (bekannt von Manjaro) oder den Revenge Installer. Beides führt sehr schnell und unkompliziert zum Ziel.

Der Willkommensbildschrim nach dem ersten Start ermöglicht erste Anpassungen und somit ist ein funktionierendes System mit den wichtigsten Komponenten  sehr flott eingerichtet.

Arch muss nicht kompliziert sein. Das beweist diese Distribution wieder mal sehr eindrücklich.

Es handelt sich um eine Rolling Release Distribution mit dem Kernel 4.10 und dem brandaktuellen Mate-Desktop 1.18.

Schaut doch mal ins Video!

Im neu eingerichteten Forum könnte Ihr Eure Meinung dazu äußern.

Downloaden kann man die ISO-Datei über sourceforge (allerdings nur 64bit!)

 

Debian 9 Installation mit Cinnamon Desktop

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Debian 9 Installation mit Cinnamon Desktop

Debian 9 Installation

Debian 9 Installation

 

 

 

 

 

In diesem Video mache ich eine Debian 9 Installation mit dem Debian Net-Installer. Ich habe mir als Desktop-Umgebung Cinnamon ausgesucht, weil man das ja eigentlich mit Linux Mint in Verbindung bringt. Von daher finde ich diese Kombination spannend.

Die von mir in diesem Fall benutzte  Variante von Debian ist die Testing Version.  Diese ist noch nicht offiziell und potentiell instabil, dafür aber wesentlich aktueller als die Stable-Version, gerade auch , was den Kernel betrifft.

Es wird aber nicht mehr lange dauern, dann wird Debian 9 als Stable Version herausgegeben.Von daher kan ein Blick darauf zum jetzigen Zeitpunkt nicht schaden.

Im Video zeige ich die komplette  Installation von Debian 9 Testing Schritt für Schritt.

 

 

Linux Mint 18.2 wird bald erscheinen

Linux Mint 18.2 Sonya

Linux Mint 13 hat nun endgültig sein Lebensende erreicht.  Genau wie Ubuntu 12.04 wird nun auch diese Linux Mint Version nicht mehr unterstützt. Das Upgrade soll jedoch einfach sein und wird auf der Linux Mint Seite genau beschrieben.  Die im Juni erscheinende Version Linux Mint 18.2 Sonya ist der verstorbenen Frau eines Mitentwicklers gewidmet.

Neu eingeführt wird der LightDM Display Manager und die Eigenentwicklung slick-greeter. Ein wesentlicher Vorteil soll dabei die Unterstützung von hdpi sein.

Das Mintbook ist zwar in den Startlöchern, aber es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis wir ein Gerät in Händen halten können, auf dem Linux Mint vorinstalliert ist.

LMDE wird in Kürze Mate 1.18 (GTK3!!) erhalten.

Cinnamon erhält ein größeres Update . In Cinnamon 3.4 wurde vor allem der Settings Daemon verbessert.

Linux Mint Blog

Linux Mint Rubrik auf Linux Umsteiger

 

Arch Linux Installation mit Revenge Installer

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Arch Linux Installation mit dem Revenge Installer

Arch Linux Installation

Arch Linux Installation mit Revenge

 

 

 

 

 

 

Normalerweise ist eine Arch Linux Installation ziemlich kompliziert. Es gibt kein Installationsprogramm, dass einen behutsam durch alle notwenigen Schritte führt, wie das beispielsweise bei Ubuntu der Fall ist.

Entweder man installiert nun Arch mit Hilfes des Arch-Wikis, in dem alles Schritte bis ins Detail erkärt sind oder man installiert Arch mit einem Installer.

Revenge Installer ist für eine Arch Linux Installation in meinen Augen perfekt. Die Installation geht reibungslos und schnell vor sich. Natürlich könnte man sagen, dass man dabei weniger lernt als bei einer herkömnmlichen Arch Installation, aber  dabei geht es auch nicht unbedingt jedem Anwender.  Der Vorteil des Installers liegt klar auf der Hand: man erhält auf relativ einfache Weise ein reines Arch mit all seinen Vorzügen und Nachteilen.

Derivate wie Antergos und Manjaro basieren zwar auch auf Arch, haben sich aber im Laufe der Zeit doch etwas vom Ursprung entfernt. Ein Video über Antergos mit GNOME Desktop findet man, wenn man dem Link folgt. Ein Video über Manjaro gibt es auch. Da dreht sich aber alles im Prinzip hauptsächlich um den I3-Desktop.

Als Alternative gibt es noch den Feliz Installer, der ähnlich gut funktioniert.  Auch darüber habe ich ein Video gedreht, das demnächst hier erscheinen gepostet wird.

Den Arch-Installer Revenge bekommt man über sourceforge !

Im Video habe ich beispielhaft KDE 5.9 installiert. Man kann bei der Installation aber jede erdenkliche Desktopumgebung auswählen.

 

Linux Distributionen

Linux Distributionen

Es gibt unzählige Linux Distributionen. In meinen Videos versuche ich, die interessantesten vorzustellen und zu testen.

Die wichtigsten Linux Betriebssysteme sind

Davon gibt es wiederum unzählige Derivate.

 

Ich selbst benutze hauptsächlich Ubuntu und Debian bzw. Derivate davon. Ich interessiere mich jedoch auch sehr für andere Distributionen und teste auch diese.

 

Linux Distributionen

Linux Distributionen

 

Das eigene Ubuntu | Minimalinstallation mit der Ubuntu Server ISO

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Das eigene Ubuntu

Das eigene Ubuntu

Das eigene Ubuntu

Ubuntu kann man in zahllosen Versionen herunterladen und installieren. Neben der Standardversion von Ubuntu gibt es beispielsweise Xubuntu,  Kubuntu, Ubuntu Mate, Ubuntu Budgie oder auch Lubuntu bzw. LXLE. Man kann sich mit Hilfe einer Server-ISO-Datei jedoch auch das eigene Ubuntu selber basteln.

Auf diesem Wege erhält man zunächst nur eine Basis-Version ohne Desktop oder sonstige Anwendungen.

So kann man sich sein System von Grund auf selber aufbauen. Dies erfordert zwar ein bisschen mehr Arbeit. Dafür erhält man aber Schluss sein ganz individuelles Linux Betriebssystem.

Im Video werde ich zeigen, wie man das System installiert und dann im Terminal  Desktop, Startbildschirm und erste Anwendungen ergänzt.   Viel Spaß dabei!

Download Link für die Ubuntu Server ISO Datei

Ein Blick auf Ubuntu Budgie 17.04

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Ubuntu Budgie 17.04

Ubuntu Budgie 17.04 : Eigentlich wurde die Desktopumgebung Budgie ja von SOLUS für SOLUS etwickelt. Sehr bald gab es jedoch schon eine inoffizielle Version auch für Ubunt, die sich anfangs noch Budgie Remix nannte. Seit Ubuntu 17.04 ist Budgie nun auch eine offizielle Ubuntu Distribution.

Budgie wurde aus GNOME entwickelt und das sieht man dem Desktop auch an. Es ist schnörklellos und klar struktriert. Auf der linken Seite erwartet uns ein Dock , auf der rechten Seite hat man durch das Konfigurationsmenü RAVEN Zugriff auf die wichtigsten Systemparameter. Das Verändern der Leiste oder das Wechseln der Themen sind von hier aus problemlos möglich.

Diese Version ist allerdings noch keine LTS-Version. Diese wird es erst mit 18.04 geben. Aber 17.04 reicht , um mal einen ersten Blick darauf zu werfen.

Die entsprechende ISO-Datei findet man hier.

https://ubuntubudgie.org/

Wer einen Blick auf das Original werfen möchte, kann sich ja auch mal die Solus Version ansehen

https://solus-project.com/

 

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